Berlin Pervers

Berlin Pervers

Videorama
91 min




Berlin-Korrespondentin Maria Mia nimmt die Zuschauer mit auf ihren Kiez, nach Berlin-Friedrichshain. Hier kennt sie sich aus, hier haben alle Vertrauen zu ihr. Solch intime Details vertrauen Privatleute sonst nur Harry S. Morgan an, der seit über dreißig Jahren die Bundesbürger zu ihrem Sexleben befragt. Hat der Altmeister nun die Fackel an Maria Mia abgegeben? Das sicherlich nicht, Harry S. Morgan wird seinen letzten Film wohl am Tag vor seinem Tod drehen, doch Maria zeigt mit „Berlin Pervers“, dass sie durchaus in der Lage ist, in die großen Fußstapfen der Erotik-Ikone zu treten.

Vorgeknöpft hat sich die hübsche Moderatorin in ihrer Videorama-Premiere junge Frauen, die alle vor Ort leben. Die einen gelten fast als Sex-Profis und haben einen Nebenjob als Internet-Darstellerin, die anderen sind absolute Amateure, die erstmals vor der Kamera stehen. Eins eint alle fünf Girls: Sie lieben Sex. Und zeigen sich gerne. Klar, dass die HW-Kamera sich davon kein bisschen entgehen lässt.

Den Anfang macht die große, dunkelhaarige Paris, die tagsüber als Blumenfachverkäuferin arbeitet und von Maria an ihrem Arbeitsplatz besucht wird. Zum Gespräch verzieht man sich allerdings lieber ins Warme, in die Berlin Fotofactory, wo die 19-Jährige gerne über ihre erotische Ausstrahlung spricht. Ganz im Stil der 70er Jahre läuft während des Talks auf der Split-Screen ein heißer Strip des perfekt gebauten Blumenmädchens ab, die im Anschluss von direkt zwei Bienen bestäubt wird. Will heißen: Ein männliches Duo mit prallen Schwänzen und dicken Muckis nimmt sich den heißen Feger vor und zeigt ein wildes Spiel, bevor die geile Besamung erfolgt. Paris wichst die harten Prügel mit Leidenschaft und ist dabei viel weniger vorsichtig, als wenn sie Blumen bearbeitet. Hart und fest reibt sie die Schwengel und lutscht die dicken Eicheln mit lautem Stöhnen. Schnell geht es dann zum Nahkampf über. Markus Waxenegger leckt der geilen Sau die enge Rosette und klappst ihr den knackigen Arsch, bevor er ihr sofort den Riemen in den Hintereingang schiebt. Und dann staunt sogar euer erfahrener Rezensent: Paris entledigt sich ihres String-Tangas und entblößt….einen harten Schwanz. Glaubt mir, ich hab meinen Augen nicht getraut. So eine umwerfende „Frau“ ist eigentlich ein Mann. Fakt ist: Paris ist wohl die hübscheste Transe, die meine ungläubigen Augen je gesehen haben. Wahnsinn, wie es das geile Stück mit Volldampf in den Arsch nimmt und dabei abwechselnd die Lümmel ihrer Spielgefährten bis zum Anschlag lutscht. Sogar Doppelanal ist für das Schwanzluder kein Problem, im Gegenteil, hier dreht Paris richtig auf. Das MUSS man gesehen haben.

Ob die zweite Szene dieses Niveau halten kann? Sie kann, wenn man auf weibliche, junge Damen steht. Hauptdarstellerin Sarah Leonie ist 21, punkig angehaucht und arbeitet in einem Büro, aus dem sie sich gerne von Maria Mia entführen lässt. Mit dabei: Sarahs Freund, der es auch heiß findet, wenn sich seine Freundin vor der Kamera zeigt. Ihre sympathische Art transportiert Sarah dann auch in ihre Szene, in der sie mit ihrem Freund Ronny loslegt. Der ist zwar nicht gerade von der Natur begünstigt, aber sein Schwanz steht hart und ausdauernd. Die beiden wissen, was sie mögen und legen liebevoll los, während Marias Kameramann sich keine geile Bewegung entgehen lässt. Immer heftiger rammt Ronny seinen Docht in Sarahs rasierte, süße Pussy, bringt ihre Titten zum Wackeln und entlockt ihr ein lautes Stöhnen, das verrät: Die 21-Jährige genießt es, dass sie öffentlich gefickt wird.

Nicky ist eine extra-scharfe Blondine mit schmaler Figur und knapper Kleidung, die trotz ihrer 32-Jahre und einem Job im Fitness-Studio Single ist. Sex liebt die attraktive Berlinerin trotzdem, bevorzugt mit verschiedenen Männern, die sie richtig hart ran nehmen, sogar in der Öffentlichkeit. Mit Porno-Profi Markus Waxenegger kann sich Nicky dank Maria Mia richtig ausleben. Der stattliche Steher hat seinen Schwanz schon aus der Hose befreit, bevor Nicky sich mit Namen vorstellen kann und der Österreicher drückt die Blondine sofort auf die Knie um ihr zu zeigen, dass er hier das Sagen hat: „Lutsch mir den Schwanz“, fordert er, und die 32-Jährige tut gerne wie ihr geheißen. Ohne weiteres Vorspiel trifft Waxenegger danach direkt ins Schwarze: Er drückt Nicky nach Vorne, rammt ihr seinen Prengel tief in die Fotze und fickt sie zum ersten Orgasmus. Doch es kommt noch besser. Um sie richtig fertig zu machen schiebt der Muskelmann vier Finger tief in ihre rasierte Muschi und hämmert ihr die Hand in Lichtgeschwindigkeit tief zwischen die Schamlippen, bis Nicky kommt. Eine eindrucksvolle Ladung Flüssigkeit ergießt sich über Waxeneggers Hand, während seine Partnerin mit zitternden Knien weitere Spiele verlangt, ihm über den Schwanz pinkelt und die Hintertür für seinen Riemen öffnet. Eine hemmungslos geile Szene!

Doch der Spaß geht noch weiter: In einem Kiosk in Weißensee trifft Maria die süße Janine, die trotz ihrer 23 Jahre wirkt wie ein schüchternes Schulmädchen, dann aber vor der Kamera richtig die Sau raus lässt und sich die kleine, blanke Muschi hart und geil ficken lässt. Ihr Rückentattoo und die gepiercten Nippel zeigen: Stille Wasser sind tief! Und Janines Arschloch ist es auch!

Zu guter letzt zeigt die Moderatorin selbst, was sie zu bieten hat und reibt sich nach einem solch aufregenden Tag die süße Pussy bis zum Höhepunkt. Ganz unter uns: Gut, dass Maria Mia durch den Film geführt hat, und nicht Harry S. Morgan…


Screenshot 1 from Berlin Pervers
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